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1950 - 2000: ein Hälfte-Jahrhundert der Nahrung und der Rezepte von Europa - die Kriegsjahre, der Hungerjahre und die Jahre vom viel. Ein projekt mit Arbeitsgruppe des Seniorenstudiums der Universität Leipzig |
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Die Jahre von 1940 bis
1950 waren eine schreckliche Periode für die Familien, die kämpfen, um
lebendig zu halten während des Ebb und Fluß des Krieges. Das Rationieren
und die Mängel bedeuteten, daß Hausfrauen erzwungen wurden, Mahlzeiten
für ihre Kinder von sehr wenig oder fast zur Verfügung zu stellen nichts
Bis 1980 waren Sachen besser gewachsen - aber dann kam die ' Fast-food' Invasion an und die traditionellen Teller, die durch Mütter handgemacht sind, fingen an zu verschwinden, wie ' Bequemlichkeit ' wichtiger als ' Qualität ' wurde. |
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Klicken Sie auf die nachstehenden
Rezepte um hinzukommen und auf das Aufwärtssymbol |
Hier finden Sie Beispiele von Gerichten und Rezepten aus der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts - von der "Kascha" im sibirischen Strafarbeits-Lager bis zu traditionellen Gerichten der Arbeiterschaft wie "Bubble-and-squeak" (Kohl und Kartoffeln mit viel Fett in einer Bratpfanne zubereitet) und "Kutteln mit Zwiebeln". |
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Die meisten britischen Tellern
werden von den wundervollen Büchern Margaret Patten genommen, " das wir
wieder " und " Nachkriegsküche " essen. Sie können diese von Amazon
Books in Großbritannien erhalten (aber nicht in den USA).
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Mock Gans |
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Menge für 4 Portionen
Bestandteile
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Man wäscht die Kartoffeln und schneidet sie in dünne Scheiben. Auch die Äpfel werden in dünne Scheiben geschnitten und der Käse gerieben. Dann fettet man eine feuerfeste Schüssel ein und legt eine Schicht Kartoffeln hinein, bedeckt sie mit einer Schicht Äpfel und etwas Salbei, würzt leicht und bestreut alles mit Käse. Man schichtet die restlichen Kartoffeln darüber, bestreut wieder mit Käse, gießt 2/3 der Gemüsebrühe darauf und kocht das Ganze eine 3/4 Stunde bei mittlerer Hitze. Das Mehl verrührt man mit der übrig-gebliebenen Gemüsebrühe, schüttet es in die Schüssel und kocht noch eine Viertelstunde. Man serviert
das Gericht mit Gemüse. |
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| Falsche Bratwürste | ![]() |
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Zutaten |
Weißkohl gut weich kochen und mit den gekochten Kartoffeln durch den Fleischwolf drehen, mit Salz, Pfeffer, Kümmel und dem geriebenen Brot zu kleinen Würsten formen und in einer Pfanne mit wenig Fett braten. | ||
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Honigplätzchen |
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Menge für 16 bis 20 Stück Zutaten Backzeit etwa 15 Minuten |
Zucker und Margarine zu einer sahnigen Mischung rühren und den Honig zugeben. Mehl und Zimt gut mischen und der sahnigen Mischung löffelweise zugeben bis sie bindet, dann mit den Händen zu einem weichen, sämigen Teig kneten. Mehlen Sie die Hände, nehmen ein etwa wallnuss-großes Stück Teig und rollen es zwischen den Händen zu einer glatten Kugel. Diese auf ein leicht eingefettetes Kuchenblech legen und etwas flach drücken. So den gesamten Teig verarbeiten. Die Plätzchen bei mittlerer Hitze backen bis sie durch sind .
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Cooking time a few minutes Ingredients potato peelings and
pieces
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Here is a recipe for "Kartoffelpuffer" from the year 1946, from Helga Hatton of our sister organisation 'Zeitzeugen'. I was born and reared in Berlin and shortly after the war was over we had not very much to eat, e.g. three slices of bread a day, 50 grams of meat, 30 grams of noodles and 25 grams of sugar and margarine or butter per week and potatoes and vegetables only when we could get them. My father was running reparation trains to the Polish border and sometimes we could trade some parts of our household for grains and thus we had some additonal food for some weeks. You take some potato peels, cut them to very small pieces, mix them with some flour and salt and fry them on top of the oven (at that time we had only coal ovens which were heated from the top).
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Käsepudding |
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Menge für
4 Portionen Backzeit 30 Minuten |
Man gebe die
Milch zu der Ei-Mischung und verrühre sie mit den anderen Zutaten. Das
Ganze wird in eine eingefettete Schale gegossen und bei mittlerer Hitze
30 Minuten im Ofen gebacken bis es braun und fest ist. |
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| Falsche Blutwurst | ![]() |
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Zutaten
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Eine Tasse Grütze mit ½ l Brühe dünsten, Salz, Pfeffer, Majoran und Thymian hinzufügen, kochen und alles zu einer gebundenen Masse garen. Zwiebeln, recht klein hacken, in wenig Fett andünsten und unter die Masse rühren.
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Zutaten |
Der Fisch wird
mit der Gabel fein zerdrückt oder durch den Fleischwolf gedreht und mit
den Kartoffeln zu einer glatten Creme verrührt, in die die zerlassene
Margarine, die Worcestershire Sauce und etwas Pfeffer geschlagen werden.
Verwendung als Brotaufstrich. |
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Erbsenpüree-Pfannkuchen |
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Kochzeit 25 minuten Menge für
4 Portionen |
Die Erbsen
weich kochen, wobei die Zugabe von etwas Zucker in das Wasser den Erbsengeschmack
hervorhebt. Die Erbsen abgießen und fein stampfen, dann mit der Margarine,
der Minze, dem Salz und dem Pfeffer verrühren. |
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Kochzeit 35 - 40 Minuten Menge für
4 Potionen |
Das ist genau
das Richtige, damit Ihre Zuckerration länger reicht! Mischen Sie zunächst
das Mehl mit dem Backpulver, dann rühren Sie die Margarine hinein und
geben den Zucker sowie die geriebenen Rote Bete hinzu. |
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Zubereitungszeit 25/30 minuten Zutaten Ein
Taube pro person |
Tauben zum Grillen müssen sehr jung sein, sie werden als „squabs“ bezeichnet.
Man legt die Vögel mit der Hautseite nach oben 5 Minuten auf den vorgeheizten Grill. Dann wendet man sie und pinselt die Unterseite mit Fett ein, lässt 5 Minuten braten, dreht die Vögel noch einmal um und brät sie, bis sie gar sind. Um dem Fleisch mehr Aroma zu geben, kann man unter das geschmolzene Fett gehackte Kräuter mischen. Die Tauben werden mit Johannisbeer- oder Apfelgelee serviert. |
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Kascha und Fischsuppe |
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ZutatenEin oder zwei Fische Wasser Was sonst noch zu haben ist |
1939 wurde Polen von Deutschland und Russland gleichzeitig angegriffen. Im Alter von 14 Jahren wurde Felix Chustecki mit seiner Familie aus seiner Heimat Polen in ein russisches Strafarbeitslager deportiert. Hier beschreibt er ihre Lebensmittelrationen. “Wir waren einen Monat im Viehwagen unterwegs, als wir ostwärts in Richtung Sibirien fuhren. Die Verpflegung war von sehr schlechter Qualität, und manchmal gab es nichts - außer Wasser. Dann und wann gab uns ein Soldat vielleicht etwas Fisch oder Kartoffeln und wir konnten eine Suppe kochen. "Schließlich erreichten wir ein Siedlungslager - waren jedoch zu Zwangsarbeit verurteilt, weil mein Vater in den 1930 er Jahren gegen die Russen gekämpft hatte. "Die Arbeit war schrecklich, weil unsere Verhältnisse und Rationen davon abhingen, wie tüchtig man arbeitete. Wir bekamen jeder ein Pfund Brot am Tag, gewöhnlich halb gebacken, aber wenn man einige Kopeken zusammenkratzen konnte, konnte man zusätzlich in einem Laden Lebensmittel kaufen, aber nur Rohmaterial, sogenannte Kascha - eine Sorte von Hafermehl - um daraus einen Brei zu machen, und wir konnten für jeden Teller von Kascha, den wir kauften, einen Teelöffel Sonnenblumenöl bekommen. "In der Forstwirtschaft dann waren die Verhältnisse sogar leidlich gut. Als wir aber auf den Kolchosen (kollektiv bewirtschaftete Bauernhöfe) in Usbekistan wohnten, waren die Verhältnisse schrecklich, und tatsächlich gab es dort praktisch nichts zu essen - nicht einmal für die Usbeken, die dort lebten - sie hungerten sich zu Tode, um die russische Armee zu ernähren. "In den Baumwollfeldern konnte man manchmal Hecken mit essbaren Gräsern finden - die Bauern (und wir) pflegten diese zu sammeln und wir machten eine sehr dünne Suppe daraus, aber viele starben, besonders die ganz Jungen und die Alten.“ Weitere Informationen darüber und über verwandte Themen finden Sie im MEMORIES searchable archive. Tom
Holloway |
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