![]() Der Krieg war wortwörtlich in meinem Hinterhof, mit einem deutschen Generalstab, seinem Radiohörposten, wegen der alliierten Flieger weit weg versteckt im Garten, und später das kanadische Feldlazarett in unserem Wohnzimmer, mit Blut und verwundeten Soldaten um uns herum. Es war eine seltsame, schreckliche und manchmal sogar aufregende Zeit für den 11 jährigen Jungen, der ich damals war. Meine Geschichten über den Herbst 1944 sind alle von der Perspektive eines Kindes erzählt und nicht von der eines Historikers oder eines Soldaten. Wenn Sie interessiert sind, können Sie ein paar Geschichten davon hier lesen:
Kees Vanderheyden
(Übersetzt von Christian, 11a-2000, Anna-Essinger-Gymnasium
Ulm, Germany)
Mont-Saint-Hilaire, Kanada 12. März 1997 |